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Aventura Do Brasil - Spezialist für Brasilien Reisen

Santa Catarina - Florianopolis und Urubici

 

Reisebericht Abenteuer meets Romantik-Tour
(23.02. - 12.03.2008)

 

Von Andrea Klein und Jürgen Grund

 

Am Tag der Ankunft aus dem verregneten Deutschland empfing uns Brasilien mit strahlendem Sonnenschein und herrlichen Temperaturen zum Aushalten. Da konnte uns auch der kurze Schauer am Abend nichts anhaben. Von Thomas am Flughafen von Florianopolis begrüßt ging es schnurstracks Richtung Campeche, unserer ersten Unterkunft im Marathon der Pousadas!

Angekommen in der Pousada Natur Campeche, befanden wir uns in einem kleinen Paradies, in dem es uns an Nichts fehlen sollte. Die Pousada, gelegen in einer kleinen Seitengasse, ist herrlich umgeben von Natur. Wir hatten die Suite Luxo mit Hydromassagen, einfach herrlich - ausspannen vom Flug.

Am Abend wurden wir von Thomas zum Essen ins Pantai "Indonesian Food" abgeholt, ein kleines, mit sehr viel Sinn fürs Detail eingerichtetes Restaurant mit Sicht auf den Lagoa. Das Restaurant lud mit seiner Lounge im 1. Stock zum Verweilen und zum Träumen, was der Urlaub noch Schönes bringen mag, ein. Somit ließen wir uns nach einem sehr guten Essen und der zweiten Flasche Wein gegen 24 Uhr abholen, um uns aufs Ohr zu legen.

 

Den zweiten Tag verlebten wir, nach einem guten und ausreichenden Frühstück - endlich Obst - am weißen Strand von Campeche, der nur 3 Gehminuten von der Pousada entfernt liegt. Einen Nachteil bei all der Schönheit hat Campeche allerdings auch, man findet zumindest zu Fuß, kein Restaurant in der Nähe , welches am Abend offen hat. Somit nutzten wir die letzte Möglichkeit, die uns bot, am Strand bei "Skol" Fisch zu probieren. Es war in Ordnung, bei unserem verwöhnten Gaumen des Vortages.

Nun war es soweit, Montag der 25.02., das eigentliche Highlight sollte nach dem Frühstück beginnen - Reiten bei Marcelo. Nach dem Frühstück? Adi wo bist Du?? Nein ein Missverständnis, er kam natürlich; zwar etwas später als erwartet, dafür im strömenden Regen mit Esteves - das Gepäck war schwer!!! Auf der Fahrt in die Serra Catarinense klarte das Wetter wieder auf und Adi hatte die Möglichkeit, uns auf der Fahrt Einiges von der Umgebung zu zeigen. Nach einem Imbiss und etwa 3 Stunden hatten wir es dann geschafft, Adi zeigte den Berg hinauf und meinte, dort oben müssen wir hin! Eine kleine süße Pousada - Marcelos Wochenendhaus - zeigte sich auf dem Berg mit einer grandiosen Aussicht! Begrüßt wurden wir von der ganzen Familie einschließlich der Pferde. Eine wirklich herzliche Begrüßung!

 

 

Nach dem Begrüßungsbier zeigte uns Marcelo unsere Gemächer - einfach aber genau das, was wir uns für diese Tour vorgestellt haben - aber auch die neuen Gästeunterkünfte werden Klasse, mit Kamin!

Anschließend ging es dann die Pferde, die uns die nächsten 5 Tage begleiten sollten, begrüßen. Dabei hatte ich den ersten Kontakt mit Pferden. Sie sind nicht weggerannt! :

Der " Reittest" folgte zugleich, nachdem Adi meinte, ich solle mich schon mal an das Pferd gewöhnen - abgeschmissen wurde ich nicht. Buhh…

Da die Pferde noch nicht beschlagen waren, konnten wir selbst dem Hufschmied über die Schulter schauen und uns allmählich in das etwas andere Leben hineinfinden. Nachdem die Pferde nun ihre "Schuhe" anhatten, ging es zum ersten Ritt in die Abenddämmerung.

Beim anschließenden Bier gab es die erste Einladung der Gaucho's zum Rindertreiben. Da dies nicht auf dem Plan stand überlegte Marcelo kurz und baute anschließend den folgenden Tag um. Es sollte also zuerst zum Rindertreiben gehen!

 

 

Das abendliche Essen mit der Familie gab uns bereits zu diesem Zeitpunkt einen Einblick in die brasilianische Küche und in die Gastfreundschaft, die uns in dem Gebiet um Urubici entgegengebracht wurde. Erschöpft ließen wir an diesem Tage unsere Köpfe mit den Eindrücken des Tages in die Kissen sinken.

Am folgenden Tag wollten wir mit Adi und Marcelo aufstehen, um alles einschließlich des Fütterns der Pferde mit zu machen - ohne Erfolg. Die beiden waren völlig verwundert von unserem Tatendrang - Ihr seid doch Touristen und habt Urlaub wurde uns entgegengebracht! Wir ließen uns nicht beirren und konnten zumindest beim späteren Satteln der Pferde dabei sein, um es an den folgenden Tagen selbstständig machen zu können.

Nach einem wirklich üppigen Frühstück ging es also auf den Weg Richtung Ranch - mit einem wirklich passenden älteren Gaucho - zum Rindertreiben. Andrea durfte auf "Blitz" (war er schnell) und ich auf "Ferrari" (noch schneller) die Tour beginnen. Der Weg führte uns durch unberührte Landschaften vorbei an Apfelplantagen hin zu einer Ranch, die wir nicht als solche vermutet hätten. Mitten in den Bergen und inmitten von Bäumen hieß es "und hier sichern wir die Rinder". Gesagt getan, mit den Hunden ging es los in die Wälder die Rinder zu suchen und zur Koppel zu treiben. Nach kurzer Zeit hieß es dann, wir sind für heute fertig. Etwa 20 von 100 Rinder waren in der Koppel. Die Gaucho's untersuchten verschiedene Tiere, gaben Impfungen an Kälber und erklärten uns dass sie eigentlich nur einen Bullen suchten. Den scheinbar aber nicht finden konnten. Deshalb wurde die Suche abgebrochen und vertagt.

Nach der anschließenden Siesta ging es dann wieder zurück durch eine absolut herrliche Landschaft, die aufgrund der Sonne ihre volle Pracht entfaltete, Richtung Pousada. Dort wurden wir bereits mit einem kühlen Bier empfangen. Am Abend hatte sich Marcelo etwas fürs Essen überlegt. Er lud uns zum Forelleessen in das benachbarte Condominio "Curucaca - Vilas de Campo" ein. Das im Aufbau befindliche Condominio liegt in Mitten der Natur - wir werde es noch bei Tage sehen. Dem Innenarchitekt war hier wirklich seiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Danke dass wir hier unser Essen einnehmen konnten, uns hat die Forelle sehr gut geschmeckt. Wie geht's Dir Adi?

Als weitere Gäste, da es als Restaurant ausgebaut werden soll, kamen, waren wir Gesprächesthema Nummer 1 - eine Attraktion, die "ersten europäischen Urlauber". Wir wurden auch hier wieder fast wieder zum Rindertreiben und einem wunderschönen Ritt eingeladen, aber leider hatten wir dafür keine Zeit. Nach dem nötigen Bier ging es dann zurück, um für den nächsten Tag fit zu sein.

 

Tag drei (27.02.) in der Serra Catarinense sollte der Beginn des 3 -Tage -Wanderrittes sein. Da sich mein Pferd am Vortag verletzt hatte und Adi's Pferd etwas heißblütig war (wurde am Vortag zweimal abgeschmissen), musste kurzerhand von Marcelo entschieden werden, wie es weiter geht. Adi bekam das ursprüngliche Gepäckpferd (endlich schlafen oder Adi?) und ich bekam ein geliehenes Pferd welches auch noch mal beschlagen werden musste. Unser Ritt führte uns aber sowieso an der Ranch des Schmieds vorbei. Aber zuerst ging es bei gutem Wetter durch die Landschaft zum Condominio "Curucaca - Vilas de Campo", um die am Vortag beim Dunkeln gewonnenen Eindrücke zu vertiefen. Wir bekamen dort einen Einblick, in das herrliche Gebiet, welches dort vermarktet werden soll. Nach einem Blick auf den "Natürlichen Pool inkl. Wasserfall" ging es entlang der unzähligen Ranchs weiter in Richtung Mittagspause. Diese fand im Haus der Mutter von Marcelo und in direkter Nachbarschaft des Schmieds statt. Somit konnten wir uns von dem Ritt am Vormittag erholen und gleichzeitig wurde unser Pferd beschlagen.

 

 

Nach der zünftigen Pause stand nun noch der Ritt zu unserer Übernachtung dem Fazenda Hotel auf dem Programm. Wir waren überrascht, da der Ritt hinauf auf den Berg durch die "Wildnis" begann. Das bedeutet wir ritten wirklich durch Gras, was fast so hoch war, wie die Pferde und man bekam den Eindruck, dass hier so gut wie noch nie jemand entlang geritten war. Auf dem Berg angekommen hatte man eine grandiose Aussicht über das ganze Tal - herrlich! Anschließend ging es über mehrere schöne Wege hin auf die Straße, um zum Hotel zu gelangen. Dort angekommen wurden wir bereits erwartet. Und mit was? Cachaca und Bier! Nachdem uns unser Zimmer gezeigt wurde - spartanisch eingerichtet aber völlig in Ordnung, ergaben wir uns den Überredungen und gingen in das neue Schwimmbad! Passte zwar nicht ganz zur Tour aber für ein wenig Entspannung ist man doch immer zu haben. : Das Essen war üppig und wie fast überall in den Bergen sehr fleischig - wie soll man das ohne Gewichtszunahme überleben!!! Der Service im Hotel war uns fast schon wieder zu viel, da man uns alles bereiten wollte.

 

 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück waren dann auch die Pferde schon so gut wie fertig gesattelt, aber diesmal war es fast schon in Ordnung, denn es regnete!! Das erste aber noch lange nicht das letzte Mal auf der Tour. Also ging es mit Poncho los immer weiter den Berg hinauf.

Ich glaube, uns ist ein Gaucho auf dem Weg begegnet. Leider war ansonsten durch den Regen die Sicht etwas schlecht, ansonsten hätten wir vermutlich eine wunderbare Sich auf die Ebene erhalten, durch die wir am Vortag geritten sind. Gegen Mittag dann ließ sich die Sonne wieder blicken und wir konnten die Landschaft wieder genießen. An Apfelplantagen vorbei ging es in ein ganz kleines Örtchen und was zu machen? Natürlich, Bier zu trinken und mit den Einheimischen ins Gespräch kommen. Aber von dort war es ja auch nur noch ein Katzensprung bis zur Mittagspause. Bei "unserem" Gaucho zu Hause angekommen gab es dann mit der ganzen Familie ein typisches brasilianisches Gericht - Fleisch mit Pommes und Salat! Adi ist Dir dabei alles gut bekommen, oder war es der Fisch von vor zwei Tagen? Naja, egal auf jeden Fall musste er sich zurückziehen.

 

 

Nach der Siesta ging es dann zur Mittagstour, erstmal durch den Fluss. Wie kommt man da durch?… Genau, einfach das Pferd laufen lassen und versuchen nicht nass zu werden.

Am anderen Ufer fast trocken angekommen, ging es auf den verschiedensten Wegen - auch hier wieder eine super Landschaft (Äpfelklauen inklusive) - in Richtung unserer nächsten Unterkunft "Fazenda da Invernada". Aber wie war der Weg dorthin? Gott sei dank gab es hier Leute die man fragen konnte :. Die Fazenda war uns persönlich schon ein wenig zu touristisch ausgebaut. Uns fehlte hier der persönliche Bezug, die Gastfreundschaft, die wir überall sonst wo wir waren erfahren haben. Ansonsten kann man auch hier nichts Schlechtes sagen, auch wenn die Unterkunft nicht zur Tour passt. Zimmer gut, Essen (mal wieder Fleisch) auch gut. Am Abend wollten wir dann, da wir oberhalb von Urubici waren, in die Stadt eine typische Kneipe anschauen gehen. Dort angekommen waren wir leider die einzigen Gäste, aber wir haben es uns schön gemacht.

Ach ja, seid ihr aber verrückt? Der Preis für ein Hefe-Weißbier (Importware) 25 Reais (ca. 10 EUR). Sind dann doch wieder auf brasilianisches Bier umgestiegen.

 

 

Am nächsten Morgen (Tag 3) ging es dann nach dem Frühstück an die Lunchpakete, da wir nur eine kleine Rast machen wollten. Armer Marcelo, musste dabei bluten, denn dafür wurde gut abkassiert!

Wie am Vortag begann der Tag mit Regen, aber diesmal wollte er nicht aufhören. Somit sah man nicht wirklich viel. Aber das Reiten war trotzdem klasse. Bei unserer Rast angekommen, der Regen hat noch immer nicht nachgelassen, ging es dann um die Entscheidung, ob wir weiter reiten (Risiko!) oder wieder zurück. Die Entscheidung viel dann auf zurück, einen etwas anderen Weg. Aber die Ranch, wo wir die Rast machten ist ein idealer Ort zum Übernachten - Mitten in der Pampa und ganz einfach! Unten wieder angekommen, es regnete immer noch, wurden die Pferde abgesattelt und für den Transport zurück zu Marcelo vorbereitet. Da der Transporter noch auf sich warten ließ, wurden wir von Marcelo's Tochter abgeholt, um in entspannterer Atmosphäre (dem Haus von Marcelo) die Zeit zu verbringen.

Nach etwas längerer brasilianischer Zeitrechnung des Fahrers und noch einem Platten, kamen Adi, Marcelo und die Pferde dann endlich gegen 20:00 Uhr. Wir mussten schließlich noch weiter zu unserer Übernachtung! Hier mussten wir uns nun von Marcelo verabschieden, den wir in den letzten Tagen lieb gewonnen haben, ein echter Freund! Oder sehen wir uns doch noch mal? Ja! Er lud uns ein, auf dem Rückweg nach Floripa in seiner Churrascaria vorbeizuschauen. Nehmen wir doch gerne an!

Adi tat der ganze Tag extrem leid, da er nicht wie geplant abgelaufen war! Er wollte sich unbedingt noch revanchieren, aber erst einmal gab es gegen 22:00 auf der Fazenda Fogo Eterno Essen - endlich was anderes "Nudeln"!!! Hier war wieder eine familiäre Stimmung, so dass es die Reittour wieder perfekt machte. Durch das ganze Holz in der Einrichtung kommt eine gewisse Gemütlichkeit auf, klasse! Die Fazenda war ein schöner Abschluss des Wanderritts. Hier haben wir extrem die Waschküche ausgenutzt, um die Klamotten zu trocknen.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, wurden wir dann auch von dieser Familie eingeladen, beim Rindertreiben mitzuhelfen. Der Termin lag nur etwas ungünstig am folgenden Samstag.

Da Adi sich unbedingt für den letzten Tag entschuldigen wollte, drängte er etwas auf die Zeit, da er sich bereits etwas ausgedacht hatte, was er uns noch zeigen wollte. Also ging es mit dem Auto (Fahrzeit etwa 1 ½ Stunden) hinauf zu einem Militärstützpunkt.

 

 

Ein absolut klasse Aussichtspunkt und zu einem Wasserfall, an dem wir normalerweise vorbei geritten wären. Ebenso kamen wir an einem weiteren Wasserfall vorbei - der "Brautschleier" und was wurden wir dort? Richtig, nass! Uns überraschte mal wieder ein kurzer Schauer, konnte uns aber nichts anhaben. Nach all den schönen Aussichten ging es dann - mit den Schuhen an der Windschutzscheibe zum Trocknen (außen natürlich) - zu unserer letzten Unterkunft in den Bergen. Und Nicki, Du hast uns nicht zuviel versprochen!

Die Villa da Montanha ist einfach Klasse. Die kleinen Hüttchen mit Kamin, der See in der Mitte der Ranch, die beiden lieben Besitzer Sonja und Walter. Alles war hier einfach traumhaft und mit viel Liebe gemacht. Am Tag der Ankunft war Zeit zum entspannen und das Feuer am Kamin zu genießen. Zum Essen, ein weiteres Pärchen war anwesend - ging es in die gute Stube und bei Kerzenschein wurde von Sonja das Dinner serviert - romantisch!

 

 

Als krönenden Abschluss an diesem Tag gab es dann auch noch eine absolut klare Sicht in den Himmel. In Diesem konnte man sich echt verlieren. Sterne in einer Deutlichkeit, was Europäer gar nicht kennen - grandios…: !!! Selbst meine erste Sternschuppe habe ich dort gesehen! So konnte man nach dem romantischen sitzen und quatschen bzw. genießen auch herrlich einschlafen.

Für den nächsten Tag wurde uns angedroht, dass wir eventuell von Brüllaffen geweckt würden, also waren wir gespannt! Und… - nichts - wir schliefen aus. So weit wir durch unsern Wecker geweckt ausschlafen konnten. : Mit einem üppigen Frühstück und einer guten Tasse Kaffee begannen wir den Tag. Zum Reiten war dann bereits alles vorbereitet und Walter führte uns auf die Bergspitze um die Aussicht oberhalb der Villa zu begutachten. Man muss echt sagen, hier ist eine Aussicht besser als die Andere. Walter entschuldigte sich dann auch noch mal bei uns, dass er leider nur den einen Weg kenne und sein Gaucho, der eigentlich mit geritten wäre, nicht konnte. Sind wir denn so schlimm? Es war doch alles herrlich. Wir fühlten uns auf alle Fälle wie im Paradies!

 

 

Am Nachmittag bekamen wir dann angeboten noch mal zu Reiten. Konnten wir ablehnen ? Auch wenn es einen kleinen Aufpreis kostete? …Nein, natürlich nicht! Die erste Schwierigkeit dabei war, wir mussten die Pferde einfangen, auf der Koppel um den See. Nach einiger Zeit war dann auch dies geschafft. DANKE Adi ! Er hat sie alle bekommen und wir kein Einziges 9! Naja, trotzdem ging es los, diesmal ohne weiteren Guide. Wir versuchten unser Glück alleine und fanden einen schönen Weg. Als wir etwas später nach 1 ½ Stunden dunkle Wolken am Himmel sahen, kehrten wir lieber um. Half aber nichts und wir wurden schlussendlich auch bei unserem letzten Ritt für diesen Urlaub klatsch nass! Zum Trocknen zurück stand noch das Absatteln auf dem Programm, haben wir schließlich die letzten Tage gelernt. Aber im Regen! … Naja, die warme Dusche wartet ja. Nach kurzer Siesta bzw. Nickerchen gesellten wir uns zu Sonja und Walter, um den letzten Abend in der Serra Catarinense ausklingen zu lassen - leider mit Regen - aber das Haus entschädigt für Einiges!

 

 

Gegen 11:00 Uhr am nächsten Morgen (03.03.) begann die herzliche Verabschiedung von den Beiden - schade dass es schon vorbei war, aber wir kommen wieder! Der Weg hinunter führte uns wie eingangs erwähnt noch mal zu Marcelo (noch ne Verabschiedung) ins Restaurant, wir müssen ja noch Churrasco probieren. Bei so viel Fleisch die letzten Tage mussten wir unbedingt das Nationalgericht noch testen. Ich muss Marcelo hier echt loben - Du bist ein perfekter Gastgeber. Es hat unheimlich viel Spaß mit Dir gemacht, obwohl natürlich die sprachliche Hemmnis da war, aber wir haben es immer wieder geschafft uns gut zu verständigen. Wenn Du oder Deine Familie mal nach Deutschland kommen möchte, ihr seid herzlich willkommen.

 

 

Nicki er ist nach unserer Meinung ein wirklich guter Partner für die Agentur - er lebt für das was er macht und das merkt man. Die Ideen die er und alle um ihn herum haben, werden die Tour zu etwas ganz besonderen machen. Für uns war es das schon. Und außerdem: Wir waren die ERSTEN!!!!

Aber etwas Kritisches möchten wir hierbei noch anfügen. Versucht die Tour in ihrer Einfachheit zu belassen, sie sollte auf gar keinen Fall zu kommerziell aufgebaut werden, da die Urlauber, die diese Reise buchen, genau das was wir erlebt haben, wollen!

Aber vielleicht waren wir auch etwas andere Touristen, zumindest hat Adi uns ständig so etwas gesagt. : Wir würden sie auf jeden Fall noch mal machen, natürlich nur mit Marcelo und seiner Familie!!!!!

Aber nun geht es wirklich weiter, wieder runter Richtung Floripa, in die Hitze!!!!! Und es war eine Hitze! Gegen 16:00 waren wir dann bei 35 Grad angekommen und wir fühlten uns wie Grillhähnchen. Es ging nach einem kurzen Stopp, um die Aussicht auf Lagoa zu genießen, direkt zu unserer nächsten Pousada "Casa da Lagoa". Die Pousada befindet sich in unmittelbarer Lage zum See und ist fast schon modern eingerichtet, aber richtig süß. Einziger Nachteil, den wir jetzt für uns erkennen konnten, da wir an diesem Tag keine Lust hatten Essen zu gehen: Die Balkone liegen zur falschen Seite und sind etwas zu klein. Wir wollten nämlich dort eine Weile sitzen und die Abendsonne bzw. Dämmerung genießen. Egal, wir haben es trotzdem geschafft den ganzen Abend zu verquatschen. Das Zimmer war dagegen wesentlich größer. Die sanitären Anlagen waren ebenfalls geräumig und sauber (die Dusche ist groß genug für zwei). Das Frühstück viel hier etwas spartanischer aus, wir waren aber auch die Einzigen Gäste - wie fast überall, hat aber trotzdem gereicht.

 

 

Den ersten freien Tag nutzen wir dann und ließen uns von Tomi, der vorbei kam, um uns den weiteren Fahrplan zu erläutern, an den Strand "Praja Mole" fahren zu lassen. Dort brachten wir den restlichen Tag zu, schauten den Surfern zu und tranken Skol, was jeder hier macht!!!

 

Am späten Nachmittag machten wir uns dann auf zurück zur Pousada. Warum kam hier irgendein Idiot auf die Idee zu laufen!??? Naja, nach eineinhalb Stunden gutem Fußmarsch haben wir es dann geschafft, wir sind angekommen! Dadurch hat man natürlich auch noch Einiges gesehen! In der Pousada angekommen war es dann an der Zeit uns einige Möglichkeit zum Essens vorschlagen zu lassen. In drei unterschiedlichen Sprachen haben dann versucht uns zu verständigen, am Ende mit einem guten Ergebnis.:

Wir gingen zum Casa do Chico - endlich Fisch! Sieht von außen nicht ganz so gut aus, aber: Lecker!!!

Am nächsten Tag stand unsere nächste Aktivität auf dem Programm. Auch hier erfuhren wir erst später, dass wir die Ersten waren, mit denen diese Tour mit dieser Gestaltung veranstaltet wurde. Es ging auf die 2-Tages Bootstour mit der Ondanca und dem Kapitän Dieter sowie seiner Frau Annemarie. Zuerst über den Lagoa, dann durch den Kanal - wow gibt es hier Villen! - und später aufs freie Wasser in Richtung einer kleinen vorgelagerten Insel. Die Fahrt dorthin ist mir persönlich nicht ganz so gut bekommen. Warum? Keine Ahnung war bisher zumindest noch nie seekrank. Es hieß also sofort Anker werfen und wassern.

 

 

Da es beim Schnorcheln immer noch nicht besser wurde, passierte, was passieren musste. Fischfutter!! Aber danach ging es schlagartig besser! War es wirklich Seekrankheit? Auf jeden Fall genossen es die Anderen. Wir hatten Zuwachs von zwei weiteren Damen erhalten. Wieder auf der Rückfahrt Richtung Lagoa war Alles vergessen. Dort konnte auch ich wieder genießen.

 

Etwa in Höhe unserer bevorstehenden Übernachtung ankerten wir für etwa 2 Stunden. Es war an der Zeit nach all dem Relaxen etwa Sport zu treiben. Die mitgeführten Kanus müssen schließlich auch ihren Zweck erfüllen. Also los geht es - immer im Kreis!! : Und immer auf der Suche vielleicht das eine oder andere Tier zu sichten, von denen wir auf dem Schiff vorgeschwärmt bekamen.

 

 

Doch leider: Fehlanzeige! Dafür wurden wir, als wir wieder zurückkamen mit Caipirinha empfangen. Der erste, der zweite,… schmeckt wirklich gut … hicks…!

Aber, nein, wir mussten schließlich noch an Land kommen, Holz sammeln und schließlich an einer offenen Feuerstelle (oder war sie in einer Schüssel?), grillen.

Es war einfach traumhaft, wie in einem Film!

Einsam, verlassen auf einer Insel, schön! Wir fühlten uns schlichtweg wohl und ließen den Tag bei "blödem" Geschwätz ausklingen.

 

 

Die Übernachtung auf dem Schiff haben wir uns schlimmer vorgestellt, als es war. Ich denke Tomi hatten den schlechtesten Platz erwischt, hängend in der Hängematte über allen anderen. Wir haben das Luxusbett erhalten mit Blick direkt auf den See. War schon einmalig. Lasst die 2-Tagestour auf jeden Fall bestehen, schon alleine wegen dem Abend, der Übernachtung und dem morgendlichen Frühstück. Dieses nahmen wir nach ein wenig Frühstück am Steg ein, bevor es auf eine ungeplante Tour ging.

 

 

Dieter hatte die Idee, er müsse mit uns versuchen den Berg zu erklimmen. Es gäbe da möglicherweise noch einen Weg, den er vor Jahren gegangen ist, um eine schöne Aussicht zu erhaschen.

Also was sollten wir tun - wir sind ja für Alles offen - wir folgten ihm. Neugierde lass grüßen!!!

Es ging durch den teilweise dicht bewachsenen Regenwald, ein Weg war kaum erkennbar, in Richtung Aussicht. Nachdem wir etwa eine Stunde gekämpft hatten - die Machete war unser ständiger Begleiter -hatten wir die Spitze erreicht.

Es bot sich uns eine Aussicht, sie ist unbeschreibbar! Die eine Sicht in Richtung Lagoa, die nächste in Richtung Meer und die Weitere in Richtung Floripa.

Es war schon atemberaubend, vor allem auch die Höhe, sind wir da wirklich hoch? Aber nach jedem Aufstieg kommt auch ein Abstieg, dieser war etwas beschwerlicher, da auch die Temperaturen mittlerweile etwas angestiegen waren.

 

 

Fast unten angekommen, nahmen wir dann nach ein kühles Bad in einem Bergfluss, um uns von den Moskitos und der Hitze zu befreien. Wie schöön….

Anschließend ging es mit der Ondanca weiter Richtung Mittagessen. Aber auch das mussten wir uns verdienen.

Es ging also noch mal zu Fuß weiter bergauf zu einem Wasserfall. Wer baden wollte konnte baden, wir zogen es aber vor auf den Gipfel des Wasserfalls zu klettern, um von oben herunter zu sehen. Danach hatten wir uns unser Mittagessen nun redlich verdient. Es gab Krabben und ähnliches Fischgetier… lecker man hätte sich hineinsetzen können!

 

 

Gut gesättigt machten wir uns schließlich zum letzten Fußmarsch des Tages auf. Wir wollten auf dem einzigen Verbindungsweg - außer dem Wasser - in Richtung Lagao wandern. Dabei erzählte uns Tomi allerhand aus der Historie, wie dies hier entstanden ist, die Hütten etc.

An Station 4 nahm uns die Ondanca in Richtung Lagoa, wo Esteves und Axel warteten, wieder auf. Was bleibt uns noch hier?

Uns ganz herzlich bei Dieter und Annemarie für die herrlichen zwei Tage zu bedanken! Behaltet die Lockerheit, mit der wir Euch kennen lernen durften bei. Uns hat es sehr gut auf dieser Tour gefallen, insbesondere das Grillen an einem einsamen Strand sowie die Nacht auf dem Boot. Also macht weiter so und "nehmt Abstand von den Tagestouren". Die 2 Tage bringen mehr und sind sicherlich ein Erlebnis.

 

 

Im Anschluss ging es in Richtung Chalets do Canto. Kleine Hütten inmitten der Natur. Hier sollte unser nächstes Domizil für folgenden drei Nächte sein (06.-09.03). Wir hatten eine Hütte mit Blick auf den See bekommen. Richtig süß war Sie. Von der Ausstattung zwar einfach aber vollkommen ausreichend, mit Kühlschrank, Wasserkocher und Mikrowelle. Auch hier waren die sanitären Anlagen völlig in Ordnung. Auf dem Gelände befand sich außerdem noch ein kleiner Poll und eine kleine Ecke mit Tischfußball und Billard. (Wurde von uns aber nicht genutzt.)

Am Abend haben wir uns für ein Essen beim Italiener entschieden, da wir das Restaurant zu Fuß erreichen konnten. Für europäische Verhältnisse war es etwas ungewöhnlich. Jeder von uns hat eine Pizza bestellt und was kam, eine Pizza jeweils die Hälfte mit dem Belag von Andrea bzw. mir.

Andere Gäste, wir haben es zu spät bemerkt, nahmen an einer Art Roddizio mit Pizzen teil. Das heißt einmal bezahlen und so viel verschiedene Pizzen probieren, wie man möchte. Hört sich echt klasse an.

Am nächsten Morgen nach einem ausgedehnten Frühstück machten wir uns dann mal wieder zum Entspannen Richtung Beach auf. Auf unserer Erkundungstour stand Joaquina. Der Strand war dadurch dass gerade ein Surfcompetition stattfand sehr überlaufen. Auch hier war es fast unmöglich ins Wasser zu gehen, recht hohe Wellen und eine gute Unterwasserströmung.

 

 

D. h. wir nutzten das kühle Nass ausschließlich zum Abkühlen. Es war aber sowieso interessanter die Leute am Strand sowie die Surfer zu beobachten - vor Allem: Wir hatten Sonne satt!

Ohne einen entsprechenden Schirm fühlt man sich wie ein Grillhähnchen. Die Schirme mit zwei Stühlen sind für etwa 15 Reais zu haben. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch mal durch die berühmten Dünen, um uns die Sandboarder anzuschauen. Wir haben es nicht probiert, da es zu dieser Zeit mal wieder nach Regen aussah, kam aber nichts!

Am Abend machten wir uns dann auf, in dem süßen kleinen Restaurant "Pantai" des ersten Abends Essen zu gehen. Zum einen lag es etwa 20 Minuten Fußweg von dem Chalet entfernt und zum Anderen hat es uns sehr gut geschmeckt und auch vom Ambiente gefallen. Und somit war dies ein geklungener Abschluss des Tages, bei diesmal nur einer Flasche Wein! :

Am Samstag 08.03. machten wir uns mit Tomi auf, um uns in die Fluten eines reißenden Flusses zu begeben - das Wildwasserkajak. Hier ist einfach nicht viel zu sagen, außer es war herrlich vor allem der Sprung mit dem Kajak 4 Meter in die Tiefe. Hier wurde der Adrenalinspiegel endlich mal wieder in die Höhe getrieben - einfach super, jederzeit wieder! Gegen 15 Uhr kamen wir schließlich wieder nach Lagoa zurück und machten uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf in Richtung Barra da Lagoa, um einen weiteren Strand kennen zu lernen und um etwas Fisch zu Essen, in dem Restaurant, welches uns Tomi empfohlen hat.

 

 

Verwundert wurden wir mal wieder an der Busstation, mit welcher Disziplin die Brasilianer sich am Bus anstellen und einsteigen. Unvorstellbar in Deutschland! Sie stehen bis zu einer halben Stunde in einer Reihe und warten auf den Bus, klasse! Am Strand Barra da Logao war heute Familientag. Aber dieser Strand ist auch prädestiniert dafür. Die Wellen sind recht flach, der Sand sehr fein, kaum Unterwasserströmung. Heißt im Umkehrschluss: Man kann endlich auch mal im Wasser verweilen.

Unser Dinner nahmen wir dann in dem vorgeschlagenen Restaurant bereits gegen halb sechs ein. Wir wurden etwas komisch angesehen, aber der Fisch war wirklich in Ordnung. Die anschließende Busfahrt dauerte ewig lang, da es Samstag war und wir am Strand Praja Mole vorbei mussten. Man hatte das Gefühl ganz Floripa war am Strand. Somit hatten wir es nun nach etwa 2 Sunden geschafft und waren wieder zurück im Chalet.

Dort genossen wir den Abend auf unserem Balkon mit Blick auf den See…!

Für den Sonntag haben wir Tomi dann noch mal zusätzlich gebucht.

Zuerst musste er uns zu unserer neuen und endgültig letzten Unterkunft chauffieren - Eco Village Praia Mole Resort. Auch hier bekamen wir eine kleine Cabana mit Blick auf den See - herrlich!

 

 

 

Danach sollte er uns ein wenig die Insel zeigen. Das bedeutet schließlich zweierlei: 1. Ilha Campeche und 2. Austernfarmen mit anschließendem Essen.

 

 

Also wer noch mal was Besonderes machen will, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Die Ilha Campeche ist eine kleine nicht bewohnte Insel vor dem Strand Campeche, wo wir am Anfang unsere Pousada hatten.

Klein aber fein. Man fühlte sich ein wenig wie in der Karibik. Die Wandertour auf der Insel, man sollte verschiedene Inschriften sehen, war jetzt nicht nach unserem Geschmack bzw. etwas dürftig. Da es die letzten Tage etwas geregnet hatte, war nicht der komplette Weg begehbar und somit lief man nur über die Bergkuppe, um auf das offene Meer sehen zu können.

 

 

Naja, wir vergnügten uns dennoch auf der Insel - war paradiesisch, da auch nicht überlaufen. Es dürfen täglich, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, nur 400 Personen auf die Insel - wird auch streng überwacht.

Anschließend ging es auf in Richtung der Austernfarmen, uns bis dato völlig unbekannt, da wir auch bisher noch nie in den Genuss kamen Austern zu essen.

Wir suchten uns ein kleines Restaurant, das Erste, wirklich süß, hatte leider schon Feierabend (außerhalb der Saison), aber bei einem Zweiten hatten wir Erfolg und saßen sogar auf einem Steg mit Blick auf die Austernbänke.

Zum Essen entschieden wir uns für eine gemischte Platte für drei Personen. Es dürfte in der Bildergalerie sogar vorhanden sein. Jetzt gab es das erste Mal Austern!

Zuerst mit etwas Widerwillen, aber dann gingen sie schon runter. Wie schmeckt´s fragte Tomi?

Naja, irgendwie klibbrig und gewöhnungsbedürftig. Außerdem würden wir sie für den horrenden Preis in Deutschland nicht essen. Aber bei euch für ich glaube 18 Reais (keine 8 Euro) für 6 Austern, kann man es schon mal versuchen. Auf dem Rückweg kamen wir mal wieder in den Stau, alle wollten (Sonntag) zurück vom Strand.

Gegen 21 Uhr hatten wir es dann geschafft. Der nächste Tag - unser Vorletzter - stand uns dann zur freien Verfügung.

Nach einem Frühstück, ich muss wirklich sagen das Frühstück in den Pousadas war besser, machten wir uns mal wieder an den Strand, um unseren Urlaub ausklingen zu lassen.

Der Tag stand unter dem Zeichen "RELAXEN". Somit haben wir uns dann auch für den späten Abend ein Wellnessprogramm gebucht. Einfach nur Klasse!!

Der krönende Abschluss eines wirklich traumhaften Urlaubes!

Die Massage tat wirklich gut, sehr zu empfehlen, wenn man einen Aufenthalt im Eco Village bucht.

Unser Abendessen nahmen wir im hoteleigenen Restaurant ein.

Endlich - eine Bedienung spricht Deutsch!!!!

Nein, auch bisher fanden wir es nicht schlimm, dass wir relativ wenig verstehen, aber das Nächste mal wollten wir zumindest ein bisschen portugiesisch können, damit man sich ein wenig mehr verständigen kann.

Das Essen und der Wein im Hotel war sehr lecker, hätte man nach dem Frühstück nicht gedacht! Somit war es noch mal mit der Wellness und dem Abendessen ein guter Abschluss. Der nächste Tag stand im Zeichen der Abreise. Koffer packen, noch mal kurz an den Strand, ne Kleinigkeit an der Poolbar essen und ab auf den Flughafen.

 

 

Zeitlich und vom Wetter an diesem Tag hat alles geklappt, dann gegen 16:00 Uhr fing es an zu regnen und es sollte nicht mehr aufhören, und gegen 17:00 holte Tomi uns bereits ab, um uns auf good old Germany bei 5 grad Celcius vorzubereiten!!! :

Wir möchte es hier noch mal nutzen, Allen, die in irgendeiner Art und Weise an der Reise beteiligt waren zu danken. DANKE!!!

Insbesondere Dir Nicki, da wir im Vorfeld mit Dir diese wirklich individuelle aber absolut herrliche Reise abgestimmt haben und Du dafür gesorgt hast, das sie zu dem wurde was sie für uns war - eine traumhaft Reise, die uns immer in Erinnerung bleiben wird.

Aber natürlich auch unseren beiden Guides Adi (einfach turbo klasse - halt ihn fest Nicki, er hat einen guten Draht zu den Touristen, auch wenn er vielleicht ab und zu ein wenig zu viel Risiko geht, sagt er) und Tomi ( ging wirklich gut auf die Wünsche von uns ein - benötigt unseres Erachtens aber im Vorfeld noch etwas mehr Koordination, "schaffst Du schon noch" ist ja auch erst ein halbes Jahr dabei).

Beide haben wir in der Zeit in Floripa als Freunde gewonnen und würden uns freuen Euch bei uns mal begrüßen zu dürfen - echt dufte Typen mit denen es Spaß gemacht hat, diese Tour zu veranstalten.

Schade war, dass Du Nicki, nicht da warst, hätte Dich gerne mal wieder getroffen.

Naja, das nächste Mal!

Zusätzlich auch einen Dank (war bereits oben erwähnt) an Marcelo, Sonja, Walter, Annemarie und Dieter. Die anderen Namen konnten wir uns nicht mehr alle behalten.

Aber Sie alle haben bei unserem Erlebnis Brasilien - Santa Catarina mitgeholfen. DANKE!!!!! : und bis zum nächsten Mal…

 

Andrea und Jürgen